Zum Spiel:
Schon auf der PlayStation konnte Ridge Racer die 32-Bit-Gamer mit rasenden Rennen das Adrenalin in den Körper pumpen und die Serie rast noch bis heute durch die Konsolen. Auch wenn Ridge Racer nie solche Features mit Tuning wie in Need for Speed bot, erfreut sich die Serie großer Beliebtheit. Auch Nintendos DS wurde schon mit einem Ableger bedient. Jetzt auf dem 3DS gibt es aber einen starken Starttitel in der Pipeline und jetzt wird der Spieler noch mehr in die Rennen gezogen.
Zum Gameplay:
Viel gibt es nicht zu sagen. Rennen halt. Natürlich beginnt man auf dem letzten Platz und muss sich möglichst auf den ersten Platz vorarbeiten. Um das zu erreichen ist es nötig das Driften zu beherrschen, denn zum einen nimmt man so die Kurven besser und zum Anderen bekommt man so seine Turbo-Leiste gefüllt, welche dem Vehikel natürlich einen hilfreichen Schub verleiht. Desweiteren schaltet man weitere Autos frei und kann sich durch erworbenes Geld kleine Features kaufen um z.B. den Turbo zu verbessern.
Rrrrrrrrrrooooaaaaaaammmmmmm!!! Jawoll, Ridge Racer macht Laune. Ich liebe schnelle Rennspiele und erst Recht, wenn es keine Rennsimulationen sind. Und Ridge Racer 3D sieht dabei noch klasse aus. Der 3D-Effekt gepaart mit der Geschwindigkeit sowie die hübschen Spielerreien mit Helikoptern etc. bringen viel Abwechslung und Fahrspaß an den Tag. Die fetzige Musik tut ihr Übriges. Auch nach Wochen macht es immer wieder Freude mal ein paar Runden durch die toll designten Strecken zu düsen. Da ist es richtig schade, ja gerade zu vorwurfsvoll, das kein Online-Mode eingebracht wurde. Sowas hätte das Spiel nochmal ordentlich aufgewertet. Schade. Aber nichts desto trotz bekommt man hier ein rasantes, gut kontrollierbares Rennspiel geboten.
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